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ENERGIE TIROL
Die unabhängige Energieberatung. Aus Überzeugung für Sie da.

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Südtiroler Platz 4, 6020 Innsbruck
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Außenwand

Die Dämmung der Außenwände ist besonders wichtig, weil die Außenwände meist den größten Flächenanteil eines Gebäudes bilden. Bei konventionellen Einfamilienhäusern gehen 35 bis 50% der Energie über die Außenwände verloren.

Zur Dämmung der Außenwände kommen das Wärmedämmverbundsystem und die vorgehängte, hinterlüftete Fassade zum Einsatz. Die Wahl des Dämmsystems hängt von der gewünschten Oberfläche ab. Bei verputzten Fassaden wird mit einem Verbundsystem gearbeitet, bei verkleideten Fassaden werden Vorhangfassaden bevorzugt.

Verputzte Fassade: Wärmedämmverbundsystem
Hier werden druckfeste Dämmplatten direkt auf die tragende Wandkonstruktion geklebt und gedübelt. Danach wird die Dämmung verputzt. Es entsteht wiederum eine Putzoberfläche.

Verkleidete Fassade: Hinterlüftete Vorhangfassade
Bei diesem System werden weiche Dämmplatten zwischen einer Unterkonstruktion (Holzlatten, Metallanker etc.) aufgebracht. Die Unterkonstruktion dient vor allem dazu, die eigentliche Fassade (Holzschalung, Fassadenplatten, Stein, Putzträgerplatte etc.) zu tragen. Hinterlüftete Fassaden bieten sehr viele Möglichkeiten der optischen Gestaltung.

Innendämmung
In speziellen Fällen (z.B. bei denkmalgeschützten Fassaden) bietet sich eine Innendämmung an, bei der die Wärmedämmung raumseitig angebracht wird. Die Innendämmung ist immer nur die zweitbeste Lösung, da sie bauphysikalisch problematischer ist als eine Außendämmung.

Weiterführende Informationen
Download Detailinfo "Außenwand"

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